WordPress
Ist Dein WordPress
noch up to date?
Wenn Updates schwerfallen, die Website langsam geworden ist oder der Pagebuilder mehr bremst als hilft, lohnt sich ein genauer Blick. Wir prüfen, ob sich Dein bestehendes WordPress-Projekt schlank weiterentwickeln lässt oder ob ein sauberer Neuaufbau langfristig die bessere Lösung ist.

WordPress wird schwerfällig, wenn zu viel aufeinander gestapelt wird
Viele WordPress-Projekte starten gut, werden aber mit jedem weiteren Element aus dem Pagebuilder, jedem Plugin und jeder Zusatzfunktion schwerer wartbar. Irgendwann leiden Ladezeiten, Updates, Redaktion und Sicherheit. Wir setzen deshalb auf den WordPress-Standard, klare Block-Strukturen und nur die Erweiterungen, die wirklich gebraucht werden.
Pagebuilder machen abhängig
Divi, Elementor und ähnliche Baukästen lösen vieles schnell, schaffen aber oft Abhängigkeiten, die Updates, Performance und saubere Weiterentwicklung später unnötig erschweren.
Plugins ersetzen keine Architektur
Wenn immer mehr Plugins übereinander geschichtet werden, entsteht keine stabile Website, sondern ein System aus Abhängigkeiten, Konflikten und schwer kalkulierbaren Updates.
Performance muss Teil der Grundlage sein
Schnelle WordPress-Websites entstehen nicht am Ende durch Optimierung, sondern durch Entscheidungen bei Theme, Blöcken, Plugins, Skripten, Bildern und Caching.
So machen wir WordPress schlank, redaktionell nutzbar und updatefähig
Wir arbeiten nah am WordPress-Standard: mit Block-Themes aus der Twenty-Twenty-Reihe, einem schlanken Child Theme, klaren Block-Strukturen und kleinen eigenen Plugins nur dort, wo der Standard im Alltag nicht reicht.
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Block-Strukturen statt Baukasten-Wildwuchs
WordPress kann redaktionell sehr angenehm sein, wenn Blöcke, Patterns, Templates und Einstellungen sinnvoll geplant sind und nicht jede Seite zur freien Designfläche wird.
Redaktion führen, Gestaltung sichern
Wir schaffen Strukturen, mit denen Teams Inhalte pflegen, Landingpages bauen und wiederkehrende Elemente nutzen können, ohne Designqualität, Barrierefreiheit oder Performance zu gefährden.
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Standardnah bauen, gezielt ergänzen
Wir arbeiten nicht mit Pagebuildern von Drittanbietern und schichten nicht unzählige Plugins übereinander. Stattdessen nutzen wir die mitgelieferten WordPress-Grundlagen und ergänzen nur, was wirklich fehlt.
Kleine Erweiterungen statt großer Abhängigkeiten
Unser Child Theme twentytwentyx_child hält Anpassungen schlank. Kleinere Unzulänglichkeiten lösen wir mit eigenen fokussierten Plugins, etwa wenn die mobile Navigation im Standard nicht so funktioniert, wie sie im Projekt gebraucht wird.
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Performance und Wartung von Anfang an mitdenken
WordPress-Projekte werden oft langsam, weil Performance erst beachtet wird, wenn schon zu viel Ballast entstanden ist. Wir planen Bilder, Skripte, CSS, Fonts, Caching, Tracking und Erweiterungen deshalb früh mit.
Das Ergebnis ist keine kurzfristig schöne Website, sondern eine Grundlage, die redaktionell funktioniert, Updates ermöglicht und später nicht unnötig teuer nachgebessert werden muss.
Was wir in WordPress-Projekten übernehmen
Wir unterstützen bestehende und neue WordPress-Projekte dort, wo Gestaltung, Redaktion, Technik und langfristige Pflege zusammenpassen müssen.
Analyse & Aufräumen
Wir prüfen, warum ein WordPress-Projekt langsam, unübersichtlich oder schwer wartbar geworden ist.
- Plugin-, Theme- und Pagebuilder-Analyse
- Performance- und Update-Einschätzung
- Roadmap für Stabilisierung oder Relaunch
Theme, Blocks & Redaktion
Wir bauen WordPress so auf, dass Redaktion frei genug arbeiten kann, ohne dass jede Seite technisch oder gestalterisch aus dem Rahmen fällt.
- Child Themes und eigene kleine Plugins
- Gutenberg-Blöcke, Patterns und Templates
- Technische SEO- und Metadaten-Grundlagen
- Barrierearme und performante Umsetzung
Betrieb & Weiterentwicklung
Wir sorgen dafür, dass WordPress im Alltag gepflegt, aktualisiert und erweitert werden kann.
- Updates, Wartung und technische Pflege
- Caching, Skripte, Fonts und Tracking sauber steuern
- Formulare, Schnittstellen und Automatisierungen
- Weiterentwicklung ohne unnötige Plugin-Abhängigkeit
Wenn TYPO3, Shopware oder eine andere Lösung besser passt, sagen wir das offen. WordPress ist für uns stark, wenn Projektgröße, Redaktion, Budget und Erweiterungsbedarf dazu passen.